Unsere Listenaufstellung

Wir haben vergangene Woche unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im März aufgestellt. Präsentiert wird ein Team, das gleichermaßen für frischen Wind, fachliche Kompetenz und starke lokale Verwurzelung steht.

Angeführt wird die Liste von der 19-jährigen Abiturientin Mia Dederich, die sich bereits seit Jahren bei der Grünen Jugend auf Kreisebene engagiert. Sie betonte in ihrer Bewerbungsrede: „Wir dürfen nicht nur darüber reden, Dillenburg in die Zukunft zu führen, sondern wir müssen auch darüber reden, wie diese Zukunft gerade für uns junge Menschen aussehen soll: sozial gerechter und nachhaltiger.“

Auf Platz zwei wählte die Mitgliederversammlung den Eibacher Lehramtsstudenten Ole Lang, dem es ein besonderes Anliegen ist, die Dillenburger Politik und Verwaltung transparenter zu gestalten. Die Hebamme Christina Schwehn, seit Jahren fest in der Stadtgesellschaft verankert, wurde auf Platz drei nominiert. Mit dem Frohnhäuser Theologen Derek Henrich auf Platz 4 kommt zusätzliche Erfahrung und ein neuer Blickwinkel in die zukünftige Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung.

Auf den weiteren Plätzen folgen die Schulsprecherin des WvO-Gymnasiums, Sarah Lulu Weber, die sich intensiv für mehr Mitsprache junger Menschen engagiert, und Knut Letzel, langjähriger Kommunalpolitiker und engagierter Gestalter der Dillenburger Stadtpolitik. Kompetenz in Wissenschaft und Recht bringen die Biologin Pauline Rathmann und Rechtswissenschaftler Michael Wagner-Kern ein. Beide stehen für eine sachorientierte, nachhaltige Politik, die ökologische Verantwortung mit sozialem Bewusstsein verbindet.

„Mit dieser jungen, vielfältigen und hochmotivierten Kandidierendenliste gehen wir Dillenburger Grünen selbstbewusst in die Kommunalwahl 2026. Wir sind entschlossen, unsere liebenswerte Stadt ökologischer, lebendiger und gerechter zu machen“, so Sprecher Ole Lang.

Ein Novum für die Dillenburger Grünen ist, dass sie diesmal Kandidatinnen und Kandidaten für fast alle Dillenburger Ortsbeiräte aufstellen können. „Damit ist gewährleistet, dass wir zukünftig auch in den Ortsteilen eine starke Stimme für dieGrünen abbilden können“, so Lang abschließend.